Mentoring-Programm bieten weitere M?glichkeiten zum Austausch und zur F?rderung der weiblichen Universit?tsangeh?rigen. Ferner liegen Brosch¨¹ren, Flyer und Hefte zu frauenspezifischen Themen als aktuelles Referenz- und Informationsmaterial bereit.? Ein weiterer Schwerpunkt der Gleichstellungsarbeit besteht in der F?rderung der Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. ??Beruf.

Um ihren Angestellten den Balanceakt zwischen Beruf und Familie zu erleichtern, besitzt die Universit?t auf dem Campus das FamilienBeratungsB¨¹ro. Es bietet den Besch?ftigten der HHUD Beratung zu allen familienrelevanten Themen und Fragen der Kinderbetreuung und unterst¨¹tzt Erziehende beim Finden von Betreuungsl?sungen im Alltag sowie in Notsituationen (z.B. Krankheit oder berufliche Verpflichtungen).

Aufgrund des § 2 Abs. 4 Satz 1 des Gesetzes ¨¹ber die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz – HG) vom 16. September 2014 (GV. NRW. S. 574) hat die Heinrich-Heine-Universit?t D¨¹sseldorf folgende Grundordnung erlassen.

Grundordung der Heinrich-Heine-Universit?t D¨¹sseldorf

Die Heinrich-Heine-Universit?t D¨¹sseldorf entwickelt Konzepte und Ma?nahmen, die gew?hrleisten sollen, dass der Anteil von Frauen in allen Bereichen, in denen sie unterrepr?sentiert sind, erh?ht wird. Der Senat verfolgt mit dem Gleichstellungsplan (ehemals: Frauenf?rderrahmenplan) das Ziel, den Gleichstellungsauftrag der EU, des Grundgesetzes, der Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Grundordnung der HHU umzusetzten.

Frauenf?rderrahmenplan der Heinrich-Heine-Universit?t D¨¹sseldorf 2019 - 2023
(PDF-Download)

Frauenf?rderrahmenplan der Heinrich-Heine-Universit?t D¨¹sseldorf 2012 - 2015
(PDF-Download)

Die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte hat ihren Rechenschaftsbericht ¨¹ber ihre Amtszeit von 2016 bis 2018 ver?ffentlicht. Der Bericht gibt Auskunft ¨¹ber Aufgaben und Ma?nahmen im Bereich Gleichstellung, bestehende Herausforderungen und erreichte Ziele.

Rechenschaftsbericht 2016-2018

Grundlage der Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten ist das Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und M?nnern f¨¹r das Land Nordrhein-Westfalen, das sogenannte LandesGleichstellungsGesetz (LGG), das am 9. November 1999 in Kraft getreten ist.
Dieses Gesetz dient der Verwirklichung des Grundrechts der Gleichberechtigung von Frauen und M?nnern, wie es im Grundgesetz der BRD Artikel 3, Absatz 2 verankert ist: 'M?nner und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat f?rdert die tats?chliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und M?nnern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.'

Landesgleichstellungsgesetz NRW (LGG)

Den Rahmen f¨¹r die Hochschullandschaft in Nordrhein-Westfalen bildet das Hochschulgesetz. Im Fokus steht die Verbesserung von Lehre und Studienerfolg. Funktionierende Elemente werden gest?rkt, w?hrend Regelungen, die sich als nicht praktikabel erwiesen haben, wegfallen. Leitgedanke der Novelle ist die St?rkung der Autonomie und Gestaltungskraft der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen.

Hochschulgesetz NRW

Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Dr. Anja Vervoorts
Geb?ude: 16.11
Etage/Raum: 00.25
+49 211 81-13886
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